RALEIGH RITCHIE

Künstler: Raleigh Ritchie

Titel: Stronger than ever

EP: Black and Blue (2013) / Black and Blue Point Two (2014)

Außerdem hören: Bloodsport; Chased

Fazit: Knapp 20, vielleicht 30 Leute stehen vor der Bühne, kaum mehr. Und genau diese 20, 30 Leute sind kurz davor, einen der besten Auftritte des diesjährigen Glastonbury Festivals zu erleben. Raleigh Ritchie, einer der aufregendsten britischen Newcomer in diesem Jahr, bringt das Zelt, in dem er auftritt, in nur wenigen Minuten zum kochen. Er hüpft, springt, schüttelt den Kopf, sieht aus wie ein Heavy Metaller im Hartrockmodus bevor er wieder ganz ruhig am Mikro steht, seiner Mutter mit den pinken Haaren im Publikum dankt und von Liebe, Vertrauen und dem Erwachsenwerden singt. Ritchie rappt, singt, tanzt und lacht, er macht Spaß, reißt mit, dreht durch und verlangt das gleiche von seinem Publikum. Doch Jacob Anderson, so sein Geburtsname, kann auch anders: mit wenigen Worten und ernster Miene – zu sehen als Grey Worm in „Game of Thrones“. Auch das hat was, doch die Leute, die jetzt wie eine Gruppe wilder Flummies vor der Bühne auf und ab wippen, hätten damit wohl nur halb so viel Spaß.

Zusatzinfo: Jacob Anderson on Hunger TV, über Games of Thrones:

PLUS!: Auf seiner Spotify Playlist „The Daily Raleigh“ teilt Grey Worm täglich seine aktuellen Favoriten – Party like Khaleesi: https://play.spotify.com/user/raleighritchieofficial/playlist/6qNXOEpN5lDqfTsyQMoDdD?play=true&utm_source=open.spotify.com&utm_medium=open

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